20 ans Amis de l’Institut français Stuttgart

Unser Fotoalbum:


Champagne, Macarons und Musik |23.11.2017

Kommt vorbei und stoßt mit uns auf die 20 Jahren des Vereins des Institut français Stuttgart an!

Ab 17.30 Uhr Öffentlicher Festakt mit der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Amis de l‘Institut, Prof. Dr. Wolfgang Schuster und einem Vortrag der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes.

Das Quartett du Parnasse begleitet den Abend.

Eintritt: frei. Anmeldung erforderlich unter freunde.stuttgart@institutfrancais.de

> Mehr Informationen unter

Les amis de l’Institut français de Stuttgart war auf der Frankfurter Buchmesser 2017

Am Donnerstag, 12. Oktober 2017 ist eine Gruppe der Amis des l’Institut fançais de Stuttgart zur Frankfurter Buchmesse gereist, vor allem um den Ehrengast Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse zu besuchen und zu erleben.

Auf dem Stand von Klett-Cotta wurden Sie vom Verleger Dr. Michael Klett empfangen:

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Sie flanierten Sie über die Buchmesse, abseits der Publikumsmassen, an einem Tag, der sonst nur den Fachbesuchern vorbehalten ist, liessen sich von den frankophonen Ausstellern inspirieren und genossen die Highlights im Pavillon France. Wenn Sie nicht hingehen konnten, können Sie sich jetzt 18 Minuten lang im Pavillon vieles angucken:

Alle > Beiträge über das Gastland Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse 2017 auf dem Frankreich-Blog.

> Bibliographie: Auteurs dans la délégation française

Veranstaltungsraum Michael Klett im Institut français , Stuttgart

Der große Veranstaltungsraum mit der Terrasse und dem Blick auf das Bosch-Areal des Institut français in Stuttgart hat einen neuen Namenspatron. Frankreich und das Institut français haben entschieden, dem Raum nach dem Verleger Michael Klett in Würdigung seiner Verdienste um die deutsch-französischen Beziehungen zu benennen. In einer Feierstunde am 6. Juli 2017 würdigte der Generalkonsul und Leiter des Institut français Nicolas François Eybalin in Anwesenheit von Michael Klett, seiner Gattin und geladenen Gästen die Verdienste des Verlegers und enthüllte die Tafel mit dem neuen Namen des Veranstaltungsraums:

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In Stuttgart: Führung „Französische Tasten- & Blasinstrumente“

Mittwoch, 21. Juni 2017, 15 h 30:
Führung „Französische Tasten- & Blasinstrumente“:
Haus der Musik im Fruchtkasten Stuttgart
Schillerpl. 1 – 70173 Stuttgart

<<< Doppelflügel, Pleyel, Wolff & Cie, Paris, 1898 © Landesmuseum Württemberg, Foto P. Frankenstein
 
 
Was haben die Fête de la Musique und die Freunde des Institut français gemeinsam? Beide feiern in diesem Jahr ein rundes Jubiläum!

Zum eigenen 20-jährigen Bestehen hat sich die > Arbeitsgruppe der Freunde des Institut français etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Bei einer Führung durch die Musikinstrumentensammlung im Fruchtkasten entdecken sie mit Ihnen die Geschichte der französischen Tasten- und Blasinstrumente und feiern zugleich die Fête de la Musique, die, vor 35 Jahren vom damaligen französischen Kulturminister Jack Lang initiiert, und nicht nur von Franzosen jedes Jahr zum Sommeranfang gefeiert wird.

Die Führung findet auf Deutsch statt.

Der Eintritt ist frei. Begrenzte Platzanzahl (max. 20 Teilnehmer), Anmeldung erforderlich: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 239 25 13

Veranstalter: Arbeitsgruppe des Vereins der Freunde des Institut français Stuttgart

6e Table ronde économique : La production et ses fruits à l’heure du changement démographique

Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart
3. February 2017, 19 h 30, Entrée libre

Discussion sur les conséquences du changement démographique.

En tant que phénomène de société, le changement démographique affecte l’Allemagne et la France de manière différente. Depuis 1972, le taux de natalité allemand est inférieur au taux de mortalité et pas moins de 25% de la population dépassent aujourd’hui les 60 ans. A l’inverse la France connaît depuis les années 1970 un taux de natalité tout à fait dynamique. Pourtant le ratio a désormais tendance à stagner, notamment en raison de la constante augmentation de l’espérance de vie et du vieillissement de la population.

Ce vieillissement a des répercussions directes sur la production et la consommation. Afin de préserver sa productivité et son dynamisme, l’industrie allemande fait appel à de la main d’œuvre qualifiée, notamment étrangère, et tente de mettre en place des modes de travail compatibles avec la vie familiale ou bien de robotiser les processus de production. C’est ainsi que les besoins particuliers d’une société vieillissante conduisent à la formation de nouveaux marchés pour les biens et les services (robots, systèmes de surveillance). Face à ces évolutions, la discussion s’intéressera aux nouveaux défis pour l’industrie ainsi qu’aux nouvelles opportunités de développement commercial qui en découlent.

Mot d’accueil:
Nicolas Eybalin, Consul Général de France et Directeur de l’Institut français de Stuttgart
Günther Fleig, membre du conseil d’administration des Amis de l’Institut français de Stuttgart

Présentation suivie d’un débat public.
Conférenciers:
Guy Maugis, Président de la Chambre franco-allemande de l’industrie et du commerce et Conseiller du directoire à Robert Bosch GmbH
Stephan Kreutzer, Directeur de développement AAL chez HAGER Group et Secrétaire Général à Atral-Secal GmbH Weinheim
Modérateur:
Prof. Dr. Henrik Uterwedde, ancien Directeur adjoint de l’Institut franco-allemand de Ludwigsburg

Suivi d’une réception.

Entrée libre. Inscription nécessaire à > info.stuttgart@institutfrancais.de ou Tel. 0711 / 239 25 13

Organisateur: Institut francais de Stuttgart & association des Amis de l’Institut français de Stuttgart. En coopération avec la ville de Fellbach, le DGAP, l’IHK Stuttgart et le Club d‘Affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg. Avec le soutien généreux de Ibis et Dassault Systemes.

Vortrag: Kriegsfotografie vom Krimkrieg bis heute. Zu ethischen und ästhetischen Fragen der Bildmedien

Donnerstag, 2. Februar, 19.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Im Rahmen der Reihe „La Grande Guerre – 1914-1918“ spricht Prof. Dr. Philippe Alexandre über die Kriegsfotografie, die ihren Anfang während des Krimkrieges (1854-1856) nahm und seitdem über den Ersten und Zweiten Weltkrieg bis zum jetzigen Krieg im Nahen Osten ein fester Teil der Kriegsberichterstattung ist. Er verfolgt die Entwicklung dieses Mediums und analysiert die Kontinuitäten, aber auch die Wandlungen der Themen und Motive. Er zeigt auf, dass die technischen Möglichkeiten und die Vorstellungen der Zeitgenossen einen großen Einfluss auf die Darstellung des Krieges haben. Sein Vortrag beschäftigt sich jedoch auch mit den ethischen Fragen, die mit der Kriegsfotografie verbunden sind: Dürfen Kriegsbilder manipuliert werden? Können sie die Realität wiedergeben und dem Betrachter vermitteln? Soll man alles fotografieren oder gibt es Grenzen?

Philippe Alexandre ist Professor für deutsche Geschichte an der Universität von Lothringen, Mitglied des Centre d’études germaniques interculturelles de Lorraine (CEGIL) und der Académie de Stanislas, Nancy. Er war 2003 Gastprofessor der DVA-Stiftung im Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) an der Universität Stuttgart.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich unter: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 235 25 13
Veranstalter: Institut français Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart.

Neujahrsempfang: Duo Seguin & Bafi im Institut français Stuttgart

Zum Jahresbeginn lud das Institut français am 26. Januar 2017 zu einem Neujahrsempfang und Französisches Recital mit Werken von Gabriel Fauré, Claude Debussy und Henri Duparc (u.a.). Zusammen interpretieren die aus Bordeaux stammende Sopranistin Jeanne Seguin und der aus Teheran stammende Pianist Nima Farahmand Bafi Gabriel Faurés Clair de lune, Jacques Offenbachs Arie der Olympia aus Hoffmanns Erzählungen und entführen das Publikum mit Francis Poulenc bis nach Montparnasse…

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© Jeanne-Seguin

Jeanne Seguin begann ihre musikalische Ausbildung mit Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Ab 2011 studierte sie Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (Klasse Prof. Ulrike Sonntag), im Februar 2016 schloss sie ihren Master als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos von R. Strauss ab. Seit 2012 arbeitet die französische Sopranistin regelmäßig an der Staatsoper Stuttgart, wo sie u.a. die Titelrolle in Momo von Mathias Heep (Junge Oper) darstellte. Seit der Spielzeit 2016-17 hat sie ein Engagement am Landestheater Detmold. Dort kann man sie u.a. als Marie in Zar und Zimmermann von Lortzing, Adele in Die Fledermaus von J. Strauss und Komtesse Stasi in Die Csárdásfürstin von Kálmán erleben.


© Nima Farahmand Bafi

Nima Farahmand Bafi promoviert als Physiker an der Universität Stuttgart und am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme. Neben seinem Physikstudium hat er im Bachelor und Master Klavier an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (Klasse Prof. Peter Nagy) studiert. Als Solist und in Ensembles spielte er auch im Rahmen interkultureller Projekte bereits Konzerte in Europa und im Iran. Seine große Leidenschaft gilt der Improvisation und der Bearbeitung von klassischen Orchesterstücken und traditioneller persischer Musik für Solo-Klavier. 2016 nahm er seine Debüt-CD Persian Inspirations für das Label „Animato” auf.

Programm:

19.00 Uhr Grußworte und Ansprache:

Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreichs und Leiter des Institut français Stuttgart

Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorstandsvorsitzender der Freunde des Institut français Stuttgart e.V.

19.30 Uhr Konzert (ca. 1 Stunde)

20.30 Uhr Stehempfang

Veranstalter: Institut français Stuttgart

Die Religion in Europa: Bedrohung oder Bereicherung für die Demokratie?

Freitag, 27. Januar, 19.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

In Frankreich wie in Deutschland wird kontrovers über die Frage debattiert, ob Religion die Demokratie gefährde oder im Gegenteil zur Entstehung jener normativen Voraussetzungen beitrage, die der Staat selbst nicht hervorbringen kann. Beleuchtet man die Rolle der Religion in modernen Demokratien aus der nüchternen Perspektive religionssoziologischer Forschung, so ergibt sich ein differenziertes Bild. Jean-Paul Willaime, führender Vertreter der Religionssoziologie in Frankreich, wird ein Fazit seiner Forschungen ziehen und die deutsch-französische Diskussion mit empirischen Befunden bereichern.

Jean-Paul Willaime ist Religionswissenschaftler und Soziologe und lehrt an der Universität Straßburg, Studiendirektor an der École Pratique des Hautes Études (EPHE).

Wir haben M. Willaime nach dem Begriff der Laizität in Frankreich gefragt:


Sur www.france-blog.info:

> Der Laizismus in Frankreich – 26.1.2015

> Le 110e anniversaire de la loi de 1905 de séparation des Églises et de l’État – 9.12.2015


Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Le Grand Autre: Der Monotheismus in der Diskussion“ – ein gemeinsames Projekt des Hospitalhof Stuttgart, des Institut français Stuttgart, des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart und des Katholischen Bildungswerks Stuttgart. Mit freundlicher Unterstützung der DVA-Stiftung.

Kultur, Musik, Literatur im Institut français in Stuttgart


Haben Sie so was schon mal gehört?

Was machen wir heute? Wir waren schon lange nicht mehr im Institut français.

Dann wäre jetzt ein Blick auf den > Veranstaltungskalender des Institut français in Stuttgart ein guter Ansatz.
Hier rechts steht die> Tweetline des Institut français.
Lassen Sie sich von der Vielfalt der Angebote für Lesung, Buchvorstellungen, Tanz, Medien, Wirtschaft,Diskussionsrunden, Musik, Gespräche verführen und kommen Sie mal vorbei.
Ein kurzer Blick, einmal scrollen, und sie wissen was läuft.

Institut français Stuttgart
Schloßstraße 51
70174 Stuttgart
Allemagne

Tel.: + 49 (0) 711 – 239 25 0
Fax: + 49 (0) 711 – 239 25 11
info.stuttgart@institutfrancais.de
stuttgart.institutfrancais.de

Sind Sie manchmal sprachlos?

Französisch. Ach, das hatte ich mal in der Schule. Habe aber alles vergessen. Das sagt fast jede/r.

Wann waren Sie zuletzt in Frankreich? Welche > Argumente für Französisch sind Ihnen geläufig? Also nochmal. Mit Ihren Französischkenntnissen ist das nicht mehr so doll? Und dennoch möchten Sie gerne endlich mal wieder > nach Frankreich reisen? (100 Artikel auf www.france-blog.info)…. aber Ihr Französisch. Nun, da hätten wir was für Sie: > Für jeden den genau passenden > Sprachkurs im Institut français de Stuttgart. Wann sehen wir uns dort? Denn dort gibt es den > Verein der Freunde des Institut français de Stuttgart / Les amis de l’Institut e.V., dessen Mitglieder das > Institut français unterstützen. Gefunden haben Sie uns schon, weil Sie gerade unseren Blog lesen.

Und hier geht es zu den > Sprachkursen des Institut français in Stuttgart.